Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Sonderrubrik >> Jüdisches Leben in Deutschland

F-0110106 Musikalische Lesung: "Denk ich an Deutschland in der Nacht..."

(Lich
Kulturzentrum Bezalel-Synagoge, ab Fr., 12.11.2021., 19.00 Uhr )

Sven Görtz liest und singt Heine, Zweig, Kafka und Tucholsky, eingeleitet mit einem philosophischen Kurzvortrag zum Thema Antisemitismus.

Die Reichspogromnacht am 9. Nov. 1938. Deutsche verfolgten, verletzten, töteten andere Deutsche. Deutsche jüdischen Glaubens. Antisemitismus und Fremdenhass staatlich organisiert. Jüdisches Leben, jüdische Kultur, beides seit Jahrhunderten Bestandteil deutscher Identität, sollte zum Verschwinden gebracht werden. Anlässlich des Jahrestages dieser Verbrechen liest und singt der Sprecher, Musiker und Philosoph Sven Görtz Texte jüdischer Autoren deutscher Sprache, um zu zeigen, welch großartige Kunst bekämpft wurde: Zeitlose, berührende, geheimnisvolle und humorvoll weise Texte von Heinrich Heine, Stefan Zweig, Franz Kafka und Kurt Tucholsky.

Die einstündige musikalische Lesung leitet Sven Görtz mit einem Kurzvortrag ein. Er referiert den berühmten Aufsatz "Überlegungen zur Judenfrage" des französischen Philosophen Jean-Paul Sartre, in dem er das Wesen des Antisemitismus untersucht und erörtert, unter welchen Bedingungen ein Mensch zu einem Antisemiten werden kann. "Der Antisemit ist ein Mensch, der Angst hat. Nicht vor den Juden, sondern vor sich selbst," schreibt Sartre.

F-2411051 Führung über den jüdischen Friedhof in Großen-Buseck

(Externer Kursort, ab So., 24.10.2021., 10.00 Uhr )

Veranstaltung anlässlich des Festjahres 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen.
Unter dem Namen "#2021JLID - Jüdisches Leben in Deutschland" werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme...
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. (https://2021jlid.de)

Treffpunkt: Parkplatz der Grillhütte der Burschenschaft "Frohsinn"

F-1111051 Führung über den jüdischen Friedhof und zur Synagoge in Vetzberg

(Externer Kursort, ab So., 31.10.2021., 14.30 Uhr )

Veranstaltung anlässlich des Festjahres 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND
Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen.
Unter dem Namen "#2021JLID - Jüdisches Leben in Deutschland" werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme...
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. (https://2021jlid.de)

Treffpunkt: Alte Schule an der Burgstraße
Nach einem Ortsrundgang zu den Stolpersteinen findet eine Begehung des Jüdischen Friedhofs in Treis an der Lumda statt.
Veranstaltung mit der Stadtarchivarin Barbara Wagner.
Achtung: Am jüdischen Friedhof in Teilen schwierig begehbares Gelände.
Treffpunkt: Am Edelgarten, Parkplatz der Grundschule.

Veranstaltung anlässlich des Festjahres 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen.
Unter dem Namen "#2021JLID - Jüdisches Leben in Deutschland" werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme...
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. (https://2021jlid.de)
Veranstaltung anlässlich des Festjahres 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen.
Unter dem Namen "#2021JLID - Jüdisches Leben in Deutschland" werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme...
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. (https://2021jlid.de)

Treffpunkt: Busdrehbucht an der CBES in Lollar.

F-2411053 Ausstellungsbesichtigung Menschenbewegungen - Flucht und Vertreibung

(Externer Kursort, ab So., 31.10.2021., 15.00 Uhr )

Der Verein "Freundeskreis Anger 10" (s. auch www.anger10.de), im Jahr 2015 gegründet, unterstützt die Gemeinde Buseck, Eigentümerin des Hauses, bei der Erhaltung desselben. Der "Anger 10" war etwa hundert Jahre lang die zweite Synagoge in Großen-Buseck. Nach der Zerstörung des Synagogen-Raumes in der Pogromnacht November 1938 "kaufte" die Gemeinde Großen-Buseck das Haus und baute es 1947 um. Bis 2012 wurde es als Unterkunft für bis zu 30 Flüchtlinge und Bedürftige des Dorfes genutzt. Somit ist der "Anger 10" ein Ort, der Respekt, Toleranz und Akzeptanz gegenüber Menschen unterschiedlicher Religion, Kultur und Herkunft einfordert.
Inzwischen wurde das Haus baulich saniert und zu einem Haus der Begegnung, des Lernens und Forschens umgestaltet. Inhaltlicher Schwerpunkt sind neben dem Zusammenleben jüdischer und nicht-jüdischer Busecker die Zu- und Auswanderungen im Busecker Tal.
Die Ausstellung "Menschenbewegungen" dokumentiert dies für die Zeit nach dem II. Weltkrieg - aus einem ehem. jüdischen Gottesdienstort wurde ein Ort für Geflüchtete und Vertriebene.
Je nach Wetterlage beginnt die Veranstaltung mit einem kurzen Weg zu einigen der in Großen-Buseck zum Gedenken an verfolgte jüdische Mitbürger verlegten "Stolpersteine".

Treffpunkt: Vor dem Haus "Anger 10", 35418 Buseck

Veranstaltung anlässlich des Festjahres 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND
Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen.
Unter dem Namen "#2021JLID - Jüdisches Leben in Deutschland" werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme...
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. (https://2021jlid.de)

F-0111053 Podiumsgespräch "Abrahams Kinder: Gemeinsam"

(vhs-Haus Lich, ab Do., 03.03.2022., 19.00 Uhr )

In Marburg gibt es seit etlichen Jahren eine gelingende Zusammenarbeit der Jüdischen und der Islamischen Gemeinde. Jüngst wurde von Mitgliedern beider Gemeinden nach Erhalt des hessischen Integrationspreises für diese Initiative der Verein "Gemeinsam".gegründet. Beides ist im Deutschland des Jahres 2022 nicht selbstverständlich.
In einem interreligiösen Dia- bzw. Trialog wird der ev. Pfarrer Bernd Apel als Christ die Jüdin Monika Bunk und den Muslim Prof. Dr. Bilal El-Zayat befragen: Was sind die Grundlagen für solche Zusammenarbeit? Welche Bedingungen braucht gute jüdisch-(christlich-)islamische Nachbarschaft? Und wo liegen die Knackpunkte bzw. die Haken?
80 Jahre nach dem Holocaust werfen wir so einen Blick in die neue multireligiöse Realität
in Deutschland - und vor unserer Haustür.

Veranstaltung anlässlich des Festjahres 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND
Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen.
Unter dem Namen "#2021JLID - Jüdisches Leben in Deutschland" werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme...
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. (https://2021jlid.de)

F-0968103 Vortrag: Was bedeutet "Jüdisch-Sein"?

(vhs-Haus Lich, ab Mi., 24.11.2021., 18.30 Uhr )

Der Vortrag versteht sich als eine erste Begegnung mit Grundfragen der jüdischen Existenz:
- Was macht das Wesen der Juden aus?
- Sind Juden eine Nation oder eine Religion?
- Braucht ein Volk notwendigerweise ein eigenes Land?
- Kann man aufhören, Jude zu sein?
- Wie ist die Stellung des Judentums zu anderen Religionen und Völkern?

Auf diese und weitere Fragen geht Referent Dr. Vladislav Soskin im Dialog mit Cornelius Mann, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Gießen-Wetzlar e. V. ein.

Veranstaltung anlässlich des Festjahres 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND
Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen.
Unter dem Namen "#2021JLID - Jüdisches Leben in Deutschland" werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme...
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. (https://2021jlid.de)
Sucht man nach Beispielen von "Best Practice" in der Geschichte kommt man um Bulgarien in den 30er und 40er Jahren nicht herum. Über die Vorgeschichte und die Abläufe des hier thematisierten Rettungswiderstandes wird in dieser Ausstellung berichtet.

Bulgarien bindet sich früh Schritt für Schritt durch eine Vielfalt bulgarisch-deutscher Verträge in die verbrecherische Politik Nazideutschlands ein. Darunter befindet sich auch ein Abkommen, das die Deportation sowohl der jüdischen Bulgaren als auch der sich in Bulgarien aufhaltenden ausländischen Juden in die Vernichtungslager in Polen vorsieht. Dies gründet in einer der politischen Grundströmungen die Bulgarien bis an den Rand der totalen Katastrophe führen wird: Die Bereitschaft, sich für die ersehnte nationale Einheit der Schlagkraft Nazideutschlands zu versichern und sich dazu mit den finstersten Kräften der damaligen Welt zu verbünden. Diese Kollaboration greift sehr weit: bulgarische Armeeverbände, Behörden und Polizeikräfte folgen den Invasoren der Wehrmacht in die Nachbarländer, so in Thrakien (griechisches Staatsgebiet) und in Makedonien (jugoslawisches Staatsgebiet). Im Einverständnis mit den Invasoren annektiert Bulgarien faktisch diese Gebiete, die nunmehr voll und ganz unter seiner Verwaltung stehen. Im Gegensatz zu den anderen Bevölkerungsgruppen dieser Gebiete wird den dortigen Juden eine Übernahme in die bulgarische Staatsangehörigkeit verwehrt. Dies macht sie zu vollends rechtlosen, weil staatenlosen Menschen. Danach setzt die bulgarische Besatzungsmacht die Deportation aller dort lebenden Juden nach Auschwitz und Treblinka um, den designierten Orten des Massenmordes. Nur 5% dieser Deportierten überleben. Die finstere Entschlossenheit mit der die mit Hitler-Deutschland vereinbarten Pläne umgesetzt wurden, macht die Mitverantwortung Bulgariens und seines Souveräns unabweisbar.

Auch innerhalb der regelrechten bulgarischen Grenzen (Alt-Bulgarien) verlangt diese Kollaboration ihren mörderischen Tribut. Ab 1943, nach ihrer umfassenden Entrechtung und Verfolgung spitzt sich die Situation der bulgarischen Juden noch einmal hochdramatisch zu. Man tritt nun in die hochakute Phase der mit dem Nazireich vereinbarten Genozid-Pläne für das Kernland ein. Jedoch, obwohl alles getan wird was sich in vielen anderen Ländern bislang "bewährt" hatte, ist die Realisierung dieser Pläne in Bulgarien letztendlich nicht durchsetzbar: der alt-bulgarischen Zivilgesellschaft gelingt es tatsächlich, in letzter Minute jegliche Deportationen zu verhindern. Dieser Rettungswiderstand zeichnet sich durch seine gesellschaftliche Vielfalt und eines sich massiv manifestierenden menschlichen Engagements aus. Es greifen darin ein: Vertreter des Parlaments und des Außenministeriums (die nicht aufhören Transitvisen auszustellen), die orthodoxe Kirche mit ihren großartigen Wortmeldungen und ihrer unerschütterlichen Standhaftigkeit, viele Verbände wie Juristen- und Ärzteverbände, Schriftsteller- und Künstlervereinigungen. Ebenso wichtig sind die Aktionen und die konkrete Hilfe an der Basis, die Solidarität "normaler" Bürgerinnen und Bürger, einschließlich vieler in die Illegalität gedrängter Parteien, Gewerkschaften und Institutionen. Wir finden in der gesamten Geschichte Europas nichts Vergleichbares und dies macht die relative Unsichtbarkeit dieses großartigen Kapitels aktiver und erfolgreicher Humanität im historischen Bewusstsein Europas so wenig nachvollziehbar und so schrecklich unangemessen. Es starben auch Juden in dieser Zeit in Bulgarien: als aktive Mitglieder des Widerstands. Nur weil sie Juden waren kamen aber in Alt-Bulgarien keine Juden um und wurden auch nicht deportiert. So kam es, dass nach dem Ende der Shoah die jüdische Gemeinschaft Bulgariens die einzige war, die zahlreicher war als vor der Shoah.

Die Wanderausstellung und ihre Begleitbroschüre "Vom Scheitern eines anberaumten Massenmordes - Bulgarien 1934 - 1944" wurden realisiert als drittes Teilprojekt der Reihe "Topographien der Menschlichkeit" des Vereins Courage gegen Fremdenhass e.V. Die Reihe ist der Fähigkeit der Menschen gewidmet ist, sich auf die "richtige" Seite zu stellen, die Seite der Geschwisterlichkeit aller Menschen.

https://www.topographiendermenschlichkeit.de/bulgarien/

F-0968108 Vom Scheitern eines anberaumten Massenmordes: Bulgarien 1934-1944

(vhs-Haus Lich, ab Mi., 24.11.2021., 20.15 Uhr )

Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Vom Scheitern eines anberaumten Massenmordes: Bulgarien 1934-1944" mit Anna Tüne (Berlin).

Die Wanderausstellung und ihre Begleitbroschüre "Vom Scheitern eines anberaumten Massenmordes - Bulgarien 1934 - 1944" wurden realisiert als drittes Teilprojekt der Reihe "Topographien der Menschlichkeit" des Vereins Courage gegen Fremdenhass e.V. Die Reihe ist der Fähigkeit der Menschen gewidmet ist, sich auf die "richtige" Seite zu stellen, die Seite der Geschwisterlichkeit aller Menschen.

https://www.topographiendermenschlichkeit.de/bulgarien/

F-0968119 Besuch der Jüdischen Gemeinde in Gießen

(Externer Kursort, ab Mo., 22.11.2021., 17.00 Uhr )

Führung durch das Gemeindezentrum und anschließendes Gespräch mit Simon Beckmann, Mitglied des Gemeindevorstands.

Treffpunkt: Jüdische Gemeinde Giessen, Burggraben 6, 35390 Giessen

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