Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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F-5110101 Wahlplakate der neuen rechten Parteien in Europa

(Online-Kurs, ab Do., 11.11.2021., 19.00 Uhr )

Die Analyse von Wahlplakaten, die den Blick auf bildliche Darstellung und Textelemente verbindet, kann uns über Einstellungen und Gesellschaftsbilder neuer rechter Parteien viel verraten. Während Slogans oft zwar plakativ sind, aber noch gemäßigte Haltungen suggerieren, aktivieren Bilder oft extremere Positionen. Das Zusammenspiel beider Medien und der breitere Kontext, in den diese eingebettet sind, stehen daher im Fokus und werden an verschiedenen Beispielen von Wahlkampagnen europäischer rechter Parteien interpretativ nachverfolgt.

regional-digital@vhs
Neue Kooperation verbindet regionale Stärke der vhs mit den Möglichkeiten des digitalen Lernens
Mit der im Frühjahr 2021 begonnenen Kooperation "regional-digital@vhs" zwischen den vier vhs Wetterau, Landkreis Gießen, Vogelsbergkreis und der Bildungspartner Main-Kinzig sollen die Vorteile regional verorteter Bildungseinrichtungen mit den Möglichkeiten des digitalen Lernens verbunden werden. Die Volkshochschulen bleiben dabei die ortsnahen Ansprechpartner für alle Fragen und Anregungen interessierter Bürgerinnen und Bürger. Die Kooperation erweitert das Angebot und sichert die hohe Qualität der Veranstaltungen.
Dieses Bildungsangebot wird von der vhs Bildungspartner Main-Kinzig durchgeführt.

F-0110106 Musikalische Lesung: "Denk ich an Deutschland in der Nacht..."

(vhs-Haus Lich, ab Fr., 12.11.2021., 19.00 Uhr )

Sven Görtz liest und singt Heine, Zweig, Kafka und Tucholsky, eingeleitet mit einem philosophischen Kurzvortrag zum Thema Antisemitismus.

Die Reichspogromnacht am 9. Nov. 1938. Deutsche verfolgten, verletzten, töteten andere Deutsche. Deutsche jüdischen Glaubens. Antisemitismus und Fremdenhass staatlich organisiert. Jüdisches Leben, jüdische Kultur, beides seit Jahrhunderten Bestandteil deutscher Identität, sollte zum Verschwinden gebracht werden. Anlässlich des Jahrestages dieser Verbrechen liest und singt der Sprecher, Musiker und Philosoph Sven Görtz Texte jüdischer Autoren deutscher Sprache, um zu zeigen, welch großartige Kunst bekämpft wurde: Zeitlose, berührende, geheimnisvolle und humorvoll weise Texte von Heinrich Heine, Stefan Zweig, Franz Kafka und Kurt Tucholsky.

Die einstündige musikalische Lesung leitet Sven Görtz mit einem Kurzvortrag ein. Er referiert den berühmten Aufsatz "Überlegungen zur Judenfrage" des französischen Philosophen Jean-Paul Sartre, in dem er das Wesen des Antisemitismus untersucht und erörtert, unter welchen Bedingungen ein Mensch zu einem Antisemiten werden kann. "Der Antisemit ist ein Mensch, der Angst hat. Nicht vor den Juden, sondern vor sich selbst," schreibt Sartre.
Was hat Musik mit Landschaftsmalerei zu tun? Was machen Texte und Bilder mit uns?
Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen trifft der Staufenberger Philosoph, Sprecher und Sänger Sven Görtz den Laubacher Maler Josef Krahforst.
Kreative Impulse, spannende Gespräche und originelle Erkenntnisse garantiert!

F-5110942 Malerfürst und barocke Üppigkeit - .... (Livestream)

(Online-Kurs, ab Do., 16.12.2021., 19.30 Uhr )

Ambivalenz - mit diesem Begriff lässt sich wohl am besten die Haltung des Museumspublikums gegenüber Peter Paul Rubens fassen. Er gehört zu den bedeutendsten Künstlern aller Zeiten, zugleich wirken seine Bildwelten aus heutiger Sicht aus der Zeit gefallen: Die Dynamik, das Schönheitsideal, die Darstellung von Erotik und Gewalt - all das entspricht nicht mehr unbedingt den modernen Sehgewohnheiten und auch nicht dem gegenwärtig herrschenden Schönheitsempfinden. Wohl kaum ein Künstleroeuvre löst so zuverlässig heftige und sich diametral gegenüberstehende Emotionen aus.
Die Rubens-Sammlung in der Alten Pinakothek gehört zu den bedeutendsten weltweit, nur das Kunsthistorische Museum in Wien und der Prado in Madrid verfügen über vergleichbare Bestände. Der zentrale Rubens-Saal mit seinen weltbekannten Meisterwerken, schon seit der Eröffnung des Museums das Herzstück und Kern des Gebäudes, gehört zu den Höhepunkten jedes Besuchs in der Alten Pinakothek. Die monumentalen Formate lösen Überwältigung und Bewunderung, aber nicht immer Begeisterung aus. Warum ist das so?

Dr. Mirjam Neumeister ist Oberkonservatorin und Sammlungsleiterin Flämische Barockmalerei in der Alten Pinakothek.

Die Veranstaltung wird LIVE GESTREAMT über Zoom. Ein Live-Chat bietet Möglichkeit, sich nach dem Vortrag aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Nach Anmeldung unter www.vhs-kreis-giessen.de erhalten Sie den Link zu den Livestreams per E-Mail. Weitere Informationen: Tel. 0641/ 9390-5700; E-Mail kvhs.giessen@lkgi.de

F-4321110 Über Bücher sprechen

(Linden, STATTBücherei, Bahnhofstr. 2a, ab Do., 04.11.2021., 18.30 Uhr )

Zwischen Büchern sitzen und mit einem Buch in der Hand in einer Gruppe gleichgesinnter Menschen miteinander zu lesen und sich über das Gelesene auszutauschen ist wunderschön und inspirierend. Glauben Sie nicht?! Sollten Sie mal probieren bei Ihrer VHS, in einer Bibliothek, in einem Leserkreis mit dem Buch in der Hand. Hier treffen sich Leserinnen und Leser, die - auch anhand der Vorschläge der Kursleiterin - beim ersten Treffen gemeinsam ihre Lektüre wählen. Unser Spektrum ist breit: mal lesen wir aktuelle Romane, mal machen wir einen Ausflug in Klassik oder Romantik, Biographien und Lyrik kommen nicht zu kurz; bisweilen werden auch geschichtliche Themen berührt. Wenn es sich ergibt, vervollständigen wir unsere Lektüre durch einen Film. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie zum Lesen, Diskutieren und Gedankenaustauschen in einen unserer Lesekreise:
Wir picken uns die Rosinen aus dem riesigen Literaturangebot.

F-4321151 Schreibwerkstatt Linden

(Linden, STATTBücherei, Bahnhofstr. 2a, ab Di., 05.10.2021., 18.00 Uhr )

In einer Werkstatt wird Gearbeitet, in einer Schreibwerkstatt geschrieben. Manchmal ist
Schreiben auch Arbeit. Aus welcher Perspektive man auch das Schreiben betrachtet, am
Ende steht das Lesen. Schreiben ist ein Prozess, der verschiedene Phasen hat. In dieser
Schreibwerkstatt wollen wir uns diese Phasen einmal genauer anschauen und herausfinden,
welche uns am meisten gefällt und ob auch die Arbeit am Text Spaß machen kann. Aber in
erster Linie sollte gemeinsam geschrieben werden. Und gelesen.
Zentraler Bezugspunkt der Debatten um die Kulturpolitik der DDR war seit ihrer Gründung die Kunst der Moderne. Viele der deutschen (linken) Künstler, die nach 1945 gebraucht wurden, um die Ämter der neuen kulturellen Institutionen zu besetzen, hielten trotz der geforderten Parteidisziplin aus künstlerischer Überzeugung an den Traditionen der Moderne fest. Der Sozialistische Realismus stalinistischer Prägung bedeutete für sie die stilistische Fortsetzung der Staatskunst des Nationalsozialismus und deshalb einen unannehmbaren künstlerischen Rückschritt. Dagegen initiierten sowjetische Kulturoffiziere der Militärverwaltung und Parteifunktionäre der SED vor dem Hintergrund des beginnenden Kalten Krieges den Kampf gegen den "Formalismus" in der Kunst und für die Etablierung des Sozialistischen Realismus, der die Hinwendung zu Volksverbundenheit, Fortschrittsgläubigkeit und parteilicher Wirklichkeitsnähe verlangte. Der Vortrag führt an Beispielen durch die Kunst- und Kulturpolitik der DDR und zeigt, wie sich über die Jahrzehnte die Aufspaltung der DDR-Kultur in eine repräsentative Staatskultur und eine alternative Kultur künstlerischer Selbstbestimmung vollzieht.

regional-digital@vhs
Neue Kooperation verbindet regionale Stärke der vhs mit den Möglichkeiten des digitalen Lernens
Mit der im Frühjahr 2021 begonnenen Kooperation "regional-digital@vhs" zwischen den vier vhs Wetterau, Landkreis Gießen, Vogelsbergkreis und der Bildungspartner Main-Kinzig sollen die Vorteile regional verorteter Bildungseinrichtungen mit den Möglichkeiten des digitalen Lernens verbunden werden. Die Volkshochschulen bleiben dabei die ortsnahen Ansprechpartner für alle Fragen und Anregungen interessierter Bürgerinnen und Bürger. Die Kooperation erweitert das Angebot und sichert die hohe Qualität der Veranstaltungen.
Dieses Bildungsangebot wird von der vhs Bildungspartner Main-Kinzig durchgeführt.

F-0225010 Frauen-Theater "Mein Portrait"

(vhs-Haus Lich, ab Sa., 19.03.2022., 10.00 Uhr )

In diesem Workshop dreht sich alles mal nur um Dich: Worum drehst Du dich normalerweise?
Was dreht sich im Kreis? Hast Du Visionen? Wie siehst Du Dich selbst in der Welt stehen und welche Bilder entstehen in Deinem Kopf, wenn Du an dein Umfeld denkst?
Selbst- und Fremdwahrnehmung, spielerisches Entdecken und Visualisieren Deiner Träume, Spaß haben am körperlichen Umsetzen und vielleicht auch Verändern unbewusster Haltungen stehen im Vordergrund, es entsteht begleitend dein eigenes kleines Workshop-Portrait in Form eines Skizzenbuchs.

F-0968104 Ausstellung: Farbmeldungen - Bilder einer Auszeit

(vhs-Haus Lich, ab Sa., 18.09.2021., 9.00 Uhr )

Josef Krahforst arbeitet schon seit über dreißig Jahren in Oberhessen. Er legt Wert darauf, in dieser Landschaft zu leben und seine täglichen Eindrücke aus der ihn umgebenden Natur zu beziehen. Dieses Land hat ihn stark geprägt und er versteht sich als weiterführender Künstler einer expressiven Maltradition, die ihren Malanlass meist aus den Eindrücken der Natur rekrutiert.
Malen ist hier in erster Linie eine Farbauseinandersetzung und das Abgebildete wird zur Kulisse im positiven Sinn. Allerdings dient dabei die Natur in Flora und Fauna als ein Hauptbeweggrund für die malerische Auseinandersetzung, wobei der Malakt eine permanente Infragestellung der eigenen Position ist.
Der Begriff Natur wird nun weiter gefasst und umschließt auch andere Malgebiete, nicht mehr ausschließlich die Landschaft. Musik ist im Spiel und auch der Mensch erscheint in seiner Gestalt als natürlicher Bestandteil der Malerei. Der Malakt ist ein Prozess, der im vergangenen Jahr eine deutliche Veränderung erfahren hat. Die Farbe wurde in eine Verbindung mit der Linie gesetzt. Es entstanden Arbeiten, die das Abgebildete regelrecht einrahmen und so in den Gemälden neue Verbindungen schaffen. Der Farbauftrag geschah freier und bewusst ohne eindeutige Absicht. Es wurde fabuliert und erst im letzten Arbeitsgang mit dem Stift die Form gegeben. Für den Maler ergibt sich daraus ein intuitives Farbgestalten, dass in immer neuen Anläufen zu einem Ganzen führt, um erst im Abschluss eine endgültige Prägung zu erfahren.
Das ist neu und anders in Krahforsts Arbeitsweise. Hat er früher oft in der Landschaft gearbeitet und so direkt den Natureindruck übertragen, malt er heute meist im Atelier und lässt sich von eigenen Skizzen und Fotographien inspirieren. Diese Vorgehensweise ermöglicht es ihm länger an einem Bild zu verweilen und dieses auch immer wieder zu überarbeiten.
In der Pandemiezeit sind viele Zeichnungen entstanden und auch spätere Malverfahren fanden hier ihren Anfang. Die Zeichnungen stehen aber immer für sich und können als eigenständig bestehen. Der Malort ist nach wie vor Oberhessen, die Malerei ist unabhängiger geworden!

Besichtigung nach vorheriger Anmeldung: Tel.: 0641/ 9390-5722 oder E-Mail: kvhs.giessen@lkgi.de. Bitte beachten Sie unsere Hygieneregeln.

F-0968105 Ausstellungseröffnung: Farbmeldungen - Bilder einer Auszeit

(vhs-Haus Lich, ab Sa., 18.09.2021., 16.00 Uhr )

Grußwort: Landrätin Anita Schneider
Musik: Rough Road - Americana und Southern Rock
Sucht man nach Beispielen von "Best Practice" in der Geschichte kommt man um Bulgarien in den 30er und 40er Jahren nicht herum. Über die Vorgeschichte und die Abläufe des hier thematisierten Rettungswiderstandes wird in dieser Ausstellung berichtet.

Bulgarien bindet sich früh Schritt für Schritt durch eine Vielfalt bulgarisch-deutscher Verträge in die verbrecherische Politik Nazideutschlands ein. Darunter befindet sich auch ein Abkommen, das die Deportation sowohl der jüdischen Bulgaren als auch der sich in Bulgarien aufhaltenden ausländischen Juden in die Vernichtungslager in Polen vorsieht. Dies gründet in einer der politischen Grundströmungen die Bulgarien bis an den Rand der totalen Katastrophe führen wird: Die Bereitschaft, sich für die ersehnte nationale Einheit der Schlagkraft Nazideutschlands zu versichern und sich dazu mit den finstersten Kräften der damaligen Welt zu verbünden. Diese Kollaboration greift sehr weit: bulgarische Armeeverbände, Behörden und Polizeikräfte folgen den Invasoren der Wehrmacht in die Nachbarländer, so in Thrakien (griechisches Staatsgebiet) und in Makedonien (jugoslawisches Staatsgebiet). Im Einverständnis mit den Invasoren annektiert Bulgarien faktisch diese Gebiete, die nunmehr voll und ganz unter seiner Verwaltung stehen. Im Gegensatz zu den anderen Bevölkerungsgruppen dieser Gebiete wird den dortigen Juden eine Übernahme in die bulgarische Staatsangehörigkeit verwehrt. Dies macht sie zu vollends rechtlosen, weil staatenlosen Menschen. Danach setzt die bulgarische Besatzungsmacht die Deportation aller dort lebenden Juden nach Auschwitz und Treblinka um, den designierten Orten des Massenmordes. Nur 5% dieser Deportierten überleben. Die finstere Entschlossenheit mit der die mit Hitler-Deutschland vereinbarten Pläne umgesetzt wurden, macht die Mitverantwortung Bulgariens und seines Souveräns unabweisbar.

Auch innerhalb der regelrechten bulgarischen Grenzen (Alt-Bulgarien) verlangt diese Kollaboration ihren mörderischen Tribut. Ab 1943, nach ihrer umfassenden Entrechtung und Verfolgung spitzt sich die Situation der bulgarischen Juden noch einmal hochdramatisch zu. Man tritt nun in die hochakute Phase der mit dem Nazireich vereinbarten Genozid-Pläne für das Kernland ein. Jedoch, obwohl alles getan wird was sich in vielen anderen Ländern bislang "bewährt" hatte, ist die Realisierung dieser Pläne in Bulgarien letztendlich nicht durchsetzbar: der alt-bulgarischen Zivilgesellschaft gelingt es tatsächlich, in letzter Minute jegliche Deportationen zu verhindern. Dieser Rettungswiderstand zeichnet sich durch seine gesellschaftliche Vielfalt und eines sich massiv manifestierenden menschlichen Engagements aus. Es greifen darin ein: Vertreter des Parlaments und des Außenministeriums (die nicht aufhören Transitvisen auszustellen), die orthodoxe Kirche mit ihren großartigen Wortmeldungen und ihrer unerschütterlichen Standhaftigkeit, viele Verbände wie Juristen- und Ärzteverbände, Schriftsteller- und Künstlervereinigungen. Ebenso wichtig sind die Aktionen und die konkrete Hilfe an der Basis, die Solidarität "normaler" Bürgerinnen und Bürger, einschließlich vieler in die Illegalität gedrängter Parteien, Gewerkschaften und Institutionen. Wir finden in der gesamten Geschichte Europas nichts Vergleichbares und dies macht die relative Unsichtbarkeit dieses großartigen Kapitels aktiver und erfolgreicher Humanität im historischen Bewusstsein Europas so wenig nachvollziehbar und so schrecklich unangemessen. Es starben auch Juden in dieser Zeit in Bulgarien: als aktive Mitglieder des Widerstands. Nur weil sie Juden waren kamen aber in Alt-Bulgarien keine Juden um und wurden auch nicht deportiert. So kam es, dass nach dem Ende der Shoah die jüdische Gemeinschaft Bulgariens die einzige war, die zahlreicher war als vor der Shoah.

Die Wanderausstellung und ihre Begleitbroschüre "Vom Scheitern eines anberaumten Massenmordes - Bulgarien 1934 - 1944" wurden realisiert als drittes Teilprojekt der Reihe "Topographien der Menschlichkeit" des Vereins Courage gegen Fremdenhass e.V. Die Reihe ist der Fähigkeit der Menschen gewidmet ist, sich auf die "richtige" Seite zu stellen, die Seite der Geschwisterlichkeit aller Menschen.

https://www.topographiendermenschlichkeit.de/bulgarien/

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