Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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G-0226122 Fotoworkshop mit Oliver Steller: Portraits im künstlichen Licht

(vhs-Haus Lich, ab Sa., 04.03.2023., 10.30 Uhr )

Nicht immer steht die Sonne günstig - manchmal brauchen wir künstliches Licht. In diesem Workshop werden vor allem Gesichter ins richtige Licht gerückt.
Oliver Steller, den meisten bekannt als Musiker und Rezitator, fotografiert seit über 30 Jahren. Durch Corona konnte er seine Leidenschaft zur Fotografie weiter ausbauen und lebt nun, neben den Auftritten, vom Fotografieren.
Menschen, insbesondere Gesichter, sind auch für ihn das Interessanteste. Er vermittelt entscheidende Grundlagen zur Fotografie mit künstlichen Lichtquellen: Blitzlicht, Glühbirnen, Neonlicht und Straßenlaternen. Außerdem gibt er ein paar Tipps zum Umgang mit denjenigen, die fotografiert werden.

Oliver Steller, Jahrgang 1967, hat seine Liebe zur Literatur nach der Schule wiederentdeckt. Seitdem vertont er Gedichte. Im Anschluss an ein Musikstudium in den USA und einem Jahrzehnt als freischaffender Musiker, gab der Gitarrist und Sänger 1995 sein Debüt als Rezitator. Die FAZ bezeichnet Oliver Steller heute als "Stimme deutscher Lyrik".
Oliver Steller ist seit über 30 Jahren auch Fotograf. Angefangen hat er mit der berühmten RitschRatsch-Klick Kamera, heute schaut er durch die Linse einer Mittelformat-Kamera und zieht mit seinen Foto-Ausstellungen quer durch Deutschland.
Finissage der Ausstellung G*tt w/m/d - Geschlechtergerechtigkeit seit biblischer Zeit mit der Autorin Hadija Haruna-Oelker.
Wie kann es uns gelingen, unsere Gesellschaft als Gemeinschaft zu denken und verbunden zu handeln? Dieser Frage geht die Politikwissenschaftlerin und Autorin Hadija Haruna Oelker in ihrem für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 nominierten Buch nach. Im Rahmen eines Buch-Talks und einer Lesung wird sie erläutern, warum Rassismus, Intersektionalität und Diskriminierung sie schon lange beschäftigen. Ihre Vision einer Gesellschaft, in der Miteinander anders gedacht werden kann, wird sie im Rahmen der Finissage erläutern. Wie die Ausstellung tritt sie dafür ein, indem wir Räume schaffen, Sprache finden, uns mit Offenheit und Neugier begegnen.

Eine Kooperation von: Evangelischen Dekanat Gießener Land, Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung, vhs Landkreis Gießen und de Förderverein der Licher Stadtbibliothek

G-09681126 Gendersensibel in Schule/Jugendarbeit?

(vhs-Haus Lich, ab Mi., 12.10.2022., 14.00 Uhr )

Hintergrund, Rolle und Herausforderung in der Praxis

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen
Gendersensible Jugendarbeit will für Diversität sensibilisieren sowie den Bedarfen queerer Jugendlicher begegnen, um diese zu unterstützen, zu stärken und zu begleiten.
Wie kann das, in einem vielfach herausfordernden pädagogischen Alltag, gelingen?
Der einführende Workshop informiert über das Thema Trans* und Nichtbinarität bei Kindern und Jugendlichen und zeigt Handlungsperspektiven auf. Wichtige Begriffe rund um LSBTIQ, queere Lebenswelten sowie Diskriminierung werden besprochen.
Auf dem Weg vom Wissen zum Handeln soll der Reflexion der eigenen Haltungen und Rolle im Kontext einer diversitätsoffenen Pädagogik Raum gegeben werden. Auch im pädagogischen Alltag kann Sprache Verletzungen verhindern, Realitäten schaffen, geschlechtliche Vielfalt sichtbar(er) machen. Die praktische Umsetzung dieses Anspruchs im pädagogischen Alltag stehen daher abschließen im Mittelpunkt, um zu einer gendersensiblen Jugendarbeit im Kontext einer diversitätsoffenen pädagogischen Grundhaltung zu finden.

Referent*in: Judith Margarete Grimm, Beraterin des Kompetenzzentrums Transidentität und Diversität, Gießen

Veranstalter: Evangelischen Dekanat Gießener Land, Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung, vhs Landkreis Gießen
Zum Hintergrund der Ausstellung:
Ob unter Lehrer*innen, Polizist:innen oder Rentner_innen: allerorts bahnen sich neue sprachliche Formen gegen Diskriminierung ihren Weg in unseren Alltag. Geschlechtergerechte Sprache löst meist hitzige Debatten aus. Die Öffnung der Gesellschaft für nicht-binäre Geschlechtervorstellungen wird insbesondere von den Kritikern als Abkehr einer vermeintlich natürlichen Ordnung abgetan. Doch nicht zuletzt wer betroffen ist, weiß, dass diese Fragen keine Modeerscheinung sind. Dass die Debatte uralt ist, zeigt die Ausstellung G*tt w/m/d - Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten.
Archäologische Fundstücke, theologische und philosophische Aufzeichnungen oder Überlieferungen aus Alltagskultur und Kunst vergangener Epochen belegen, dass Geschlechtervielfalt bereits seit biblischen Zeiten ein Thema ist. Die Objekte der Ausstellung des Bibelhaus-ErlebnisMuseums Frankfurt eröffnen überraschende Blickwinkel, werfen erstaunliche Fragen auf und verweigern meist die einfachen Antworten. Die Pop-Up-Ausstellung lädt zu einer Spurensuche vom Altertum bis in die Gegenwart ein, aber auch zum Hinterfragen eigener Denkmuster.
Die interaktive Ausstellung wird im vhs-Haus in Lich gemeinsam mit dem Evangelischen Dekanat Gießener Land, Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung, präsentiert. Ein umfangreiches Begleitprogramm gibt Gelegenheit, verschiedene Aspekte des Themas zu vertiefen.

Veranstalter: Evangelischen Dekanat Gießener Land, Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung, vhs Landkreis Gießen, Bibelhaus Erlebnismuseum
Digitaler vhsTalk zur Ausstellung "Vom Scheitern eines anberaumten Massenmordes: Bulgarien 1934-1944" im vhs-Haus Lich.

Zugangslink (bitte in den Browser kopieren): https://yulinc.netucate.net/live/vhsgiessen001/htu8swvv

Sven Görtz begrüßt im vhsTalk die Kulturmanagerin und Schriftstellerin Anna Tüne aus Berlin. Im Verein "Courage gegen Fremdenhass e.V." verfolgt sie das Projekt "Topographien der Menschlichkeit". Die Reihe ist der Fähigkeit der Menschen gewidmet ist, sich auf die "richtige" Seite zu stellen, die Seite der Geschwisterlichkeit aller Menschen. Entstanden sind Ausstellungen und Dokumentationen, die sich mit Menschlichem Verhalten, mit Rettungswiderstand in Krisensituationen auseinandersetzen.
Im vhsTalk wird sie einen Einblick in ihre Arbeit, aber auch in die Ausstellung "Vom Scheitern eines anberaumten Massenmordes: Bulgarien 1934-1944" mit Anna Tüne (Berlin) geben.

Eine Kooperation der vhs Landkreis Gießen mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, dem Stab 95 - Antidiskriminierung, Integration und Teilhabe des Landkreises Gießen, künst.lich e.V. und Courage gegen Fremdenhass e.V.

Link zum Youtube-Auftritt der vhs, auf dem auch dieses Video zu finden ist: https://www.youtube.com/user/vhsHausLich
Das Licher vhs-Haus zeigt vom 12. Januar bis zum 31. März 2023 in einer Foto-Ausstellung zahlreiche Werke des renommierten Künstlers Oliver Steller. Mit dem Namen Oliver Steller verbindet man eigentlich sofort Musik und Literatur. Doch seit über 30 Jahren ist Oliver Steller auch Fotograf.
In spektakulären Inszenierungen verschmelzen seine Fotografien mit der Literatur. Friedrich Hölderlin hat den Titel geliefert, auch wenn Oliver Steller diesen 250 Jahre später etwas gegendert hat. Es sind beeindruckende Aufnahmen von starken Frauen. Nase und Mund zuhalten. Bekommst du weiter Luft, befindest du dich höchstwahrscheinlich in einem Traum. Im Wachzustand ist es sehr viel schwieriger, Wahrheit und Illusion zu trennen. Bei jeder Aufnahme hältst du inne und sortierst die eigene Wahrnehmung. Wenn Kunst die Betrachterin so mitnimmt, schenkt sie den Zauber, den wir so häufig ersehnen.
Beim Fotografieren verliert Oliver Steller nie seinen dem Menschen zugewandten Blick. Es sind Fotografien voller Empathie und Kraft, beeindruckende Momentaufnahmen und wunderbare Inszenierungen aus Licht und Form.

Oliver Steller, Jahrgang 1967, hat seine Liebe zur Literatur nach der Schule wiederentdeckt. Seitdem vertont er Gedichte. Im Anschluss an ein Musikstudium in den USA und einem Jahrzehnt als freischaffender Musiker, gab der Gitarrist und Sänger 1995 sein Debüt als Rezitator. Die FAZ bezeichnet Oliver Steller heute als "Stimme deutscher Lyrik".
Oliver Steller ist seit über 30 Jahren auch Fotograf. Angefangen hat er mit der berühmten RitschRatsch-Klick Kamera, heute schaut er durch die Linse einer Mittelformat-Kamera und zieht mit seinen Foto-Ausstellungen quer durch Deutschland.

G-0968120 Ausstellungseröffnung "Ein Gott ist der Mensch wenn sie träumt"

(vhs-Haus Lich, ab Do., 12.01.2023., 19.00 Uhr )

Das Licher vhs-Haus zeigt vom 12. Januar bis zum 31. März 2023 in einer Foto-Ausstellung zahlreiche Werke des renommierten Künstlers Oliver Steller. Mit dem Namen Oliver Steller verbindet man eigentlich sofort Musik und Literatur. Doch seit über 30 Jahren ist Oliver Steller auch Fotograf.
In spektakulären Inszenierungen verschmelzen seine Fotografien mit der Literatur. Friedrich Hölderlin hat den Titel geliefert, auch wenn Oliver Steller diesen 250 Jahre später etwas gegendert hat. Es sind beeindruckende Aufnahmen von starken Frauen. Nase und Mund zuhalten. Bekommst du weiter Luft, befindest du dich höchstwahrscheinlich in einem Traum. Im Wachzustand ist es sehr viel schwieriger, Wahrheit und Illusion zu trennen. Bei jeder Aufnahme hältst du inne und sortierst die eigene Wahrnehmung. Wenn Kunst die Betrachterin so mitnimmt, schenkt sie den Zauber, den wir so häufig ersehnen.
Beim Fotografieren verliert Oliver Steller nie seinen dem Menschen zugewandten Blick. Es sind Fotografien voller Empathie und Kraft, beeindruckende Momentaufnahmen und wunderbare Inszenierungen aus Licht und Form.

Oliver Steller, Jahrgang 1967, hat seine Liebe zur Literatur nach der Schule wiederentdeckt. Seitdem vertont er Gedichte. Im Anschluss an ein Musikstudium in den USA und einem Jahrzehnt als freischaffender Musiker, gab der Gitarrist und Sänger 1995 sein Debüt als Rezitator. Die FAZ bezeichnet Oliver Steller heute als "Stimme deutscher Lyrik".
Oliver Steller ist seit über 30 Jahren auch Fotograf. Angefangen hat er mit der berühmten RitschRatsch-Klick Kamera, heute schaut er durch die Linse einer Mittelformat-Kamera und zieht mit seinen Foto-Ausstellungen quer durch Deutschland.

G-0968121 Manuela Ehmer trifft Oliver Steller

(vhs-Haus Lich, ab Do., 09.03.2023., 19.00 Uhr )

Manuela Ehmer ist als Trainerin und Coach deutschlandweit unterwegs und begleitet Führungskräfte in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.
Sie trifft Oliver Steller, Fotograf, Musiker und Rezitator (die FAZ bezeichnet Oliver Steller heute als "Stimme deutscher Lyrik"). Seine Ausstellung "Ein Gott ist der Mensch wenn sie träumt" bietet den inhaltlichen Rahmen des Dialogs.
Ein kurzweiliger Abend zwischen Kulturgenuss und gesellschaftspolitischer Debatte mit spannenden Denk-Impulsen.

Eine Veranstaltung der regionalen Arbeitsgemeinschaft Arbeit und Leben Mittelhessen, gefördert von Arbeit und Leben Hessen.

G-0968122 Matinee zur Ausstellung "Ein Gott ist der Mensch wenn sie träumt"

(vhs-Haus Lich, ab So., 12.03.2023., 11.00 Uhr )

Während der Ausstellung „Ein Gott ist der Mensch, wenn sie träumt“ gibt Oliver Steller am 12. März 2023 um 11.00 Uhr ein Konzert im vhs-Haus Lich. Eine Kombination aus Musik und Lyrik von Dichterinnen und Dichtern der letzten drei Jahrhunderte. Else Lasker-Schüler, Rose Ausländer, Marie von Ebner-Eschenbach, Marie Louise Kaschnitz, aber auch Dichter wie Heinrich Heine und Kurt Tucholsky kommen in Musik und Sprache zu Wort. Die FAZ nennt Oliver Steller die "Stimme deutscher Lyrik" und der Bonner Generalanzeiger schreibt: "Der gebürtige Bonner Oliver Steller ist zweifellos Deutschlands charismatischster Rezitator. Es gibt schöne Stimmen. Wohlklingende, angenehme Stimmen. Berührende, ergreifende und sinnliche. Welche, die begeistern, und ein paar, die faszinierend sind. Die Stimme von Oliver Steller weist mit Leichtigkeit jedes der genannten Merkmale auf – aber sie geht darüber hinaus. Die Stimme von Oliver Steller lässt die Zeit stillstehen. Seine Stimme bleibt. Sie bleibt im Kopf des Zuhörers, auch wenn die letzte vorgetragene Silbe längst verklungen ist".

Oliver Steller, Jahrgang 1967, hat seine Liebe zur Literatur nach der Schule wiederentdeckt. Seitdem vertont er Gedichte. Im Anschluss an ein Musikstudium in den USA und einem Jahrzehnt als freischaffender Musiker, gab der Gitarrist und Sänger 1995 sein Debüt als Rezitator. Die FAZ bezeichnet Oliver Steller heute als "Stimme deutscher Lyrik".
Oliver Steller ist seit über 30 Jahren auch Fotograf. Angefangen hat er mit der berühmten RitschRatsch-Klick Kamera, heute schaut er durch die Linse einer Mittelformat-Kamera und zieht mit seinen Foto-Ausstellungen quer durch Deutschland.

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